Wer in Düsseldorf alt wird, hat meist tiefe Wurzeln geschlagen: die Stammbäckerei in Gerresheim, der Gemüsestand auf dem Carlsplatz, der Sonntagsweg an der Rheinuferpromenade. Rund 630.000 Menschen leben in der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens, und ein wachsender Teil von ihnen wünscht sich, den eigenen Haushalt trotz nachlassender Kräfte weiterzuführen – vertraut, selbstbestimmt und im eigenen Rhythmus. Damit dieser Wunsch nicht an fehlenden helfenden Händen scheitert, vermittelt efy care stundenweise Alltagsbegleitung: Unterstützung, die sich nach dem Menschen richtet und nicht umgekehrt. Eine Begleiterin, die beim Wocheneinkauf die schweren Taschen trägt, ein Begleiter, der zum Kardiologen in Pempelfort mitkommt oder einfach eine Stunde aufmerksam zuhört – oft sind es genau diese überschaubaren Hilfen, die den Verbleib in der eigenen Wohnung dauerhaft möglich machen.
Die erwachsenen Kinder wohnen derweil häufig nicht mehr um die Ecke: Sie arbeiten in Neuss, Ratingen oder ganz woanders im Land, jonglieren Beruf, eigene Familie und die Sorge um die Eltern. Manche schaffen es nur alle paar Wochen persönlich vorbei, und dazwischen bleibt ein diffuses Gefühl der Unsicherheit. efy care nimmt dieser Sorge die Schwere: In der App sehen Angehörige, wann eine Begleitung beginnt, wer gekommen ist und wie der Termin verlaufen ist. Statt abendlicher Telefonketten gibt es eine kurze, verlässliche Rückmeldung – und die Gewissheit, dass jemand da war, der geprüft, versichert und mit Bedacht ausgewählt wurde.
Düsseldorf ist dabei keine Stadt wie jede andere: Die Wege zwischen den Stadtteilen sind kurz, das Rheinbahn-Netz ist dicht, und die Viertel haben ihren ganz eigenen Charakter – vom bürgerlichen Oberkassel über das lebendige Bilk bis zum historischen Kaiserswerth. Unsere Begleiterinnen und Begleiter kommen aus der Stadt selbst, kennen die Abkürzungen, die barrierefreien Haltestellen und die Eigenheiten ihres Viertels. Beim Kennenlernen achten wir darauf, dass nicht nur Verfügbarkeit und Qualifikation passen, sondern auch die Chemie zwischen den Menschen. Das macht die Zusammenarbeit von Anfang an persönlich – und genau so soll Alltagsbegleitung sein.
Unsere Leistungen in Düsseldorf im Überblick
Alltagsbegleitung ist keine Pflege im engeren Sinne, sondern Unterstützung, Aktivierung und Gesellschaft – genau dort, wo der Alltag allein beschwerlich wird. Diese Leistungen bieten unsere Begleiterinnen und Begleiter in Düsseldorf an:
Begleitung zu Arztterminen
Unsere Alltagsbegleiter holen Ihre Angehörigen zu Hause ab, begleiten sie sicher zum Arzt, zur Physiotherapie oder ins Sanitätshaus und bringen sie wieder nach Hause. Auf Wunsch werden die wichtigsten Informationen aus dem Termin für die Familie dokumentiert.
Hilfe im Haushalt
Unterstützung bei allem, was der Alltag mit sich bringt: gemeinsames Kochen, Wäsche, leichte Reinigungsarbeiten, Aufräumen und kleine Erledigungen. Immer gemeinsam mit den Senioren, nie über ihren Kopf hinweg — Aktivierung statt Bevormundung.
Einkaufsbegleitung & Besorgungen
Ob der Wocheneinkauf im Supermarkt, der Gang zur Apotheke oder zur Post: Unsere Begleiter unterstützen beim Einkaufen — zu Fuß, mit dem Rollator oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Gesellschaft & Aktivierung
Gemeinsam spazieren gehen, Karten spielen, vorlesen, Erinnerungen austauschen oder einfach bei einer Tasse Kaffee zuhören. Soziale Teilhabe ist der wirksamste Schutz vor Einsamkeit im Alter.
Entlastung pflegender Angehöriger
Pflegende Angehörige leisten Enormes. Unsere stundenweise Betreuung verschafft ihnen verlässliche Freiräume — für Termine, Erholung oder einfach Zeit für sich selbst.
Begleitung bei Demenz
Unsere geschulten Begleiter gehen geduldig und wertschätzend auf Menschen mit Demenz ein, geben Sicherheit durch feste Bezugspersonen und entlasten die Familie im Betreuungsalltag.
Alltagsbegleitung in allen Stadtteilen von Düsseldorf
Von linksrheinisch bis tief in den Düsseldorfer Osten: Unser Netzwerk deckt das gesamte Stadtgebiet ab. Diese Viertel gehören zu den Gegenden, in denen Familien besonders oft Unterstützung anfragen:
- Oberkassel & Niederkassel: Linksrheinisch mit Blick auf die Altstadt-Silhouette leben hier viele Seniorinnen und Senioren in großzügigen Altbauwohnungen. Wir begleiten häufig zu Spaziergängen über die Rheinwiesen, zum Wochenmarkt am Barbarossaplatz und zu Fachärzten entlang der Luegallee – gern regelmäßig mit derselben Bezugsperson.
- Bilk: Studentisch, quirlig und zugleich Heimat vieler Alteingesessener, die das Viertel seit Jahrzehnten prägen. Die Nähe zum Universitätsklinikum macht Terminbegleitungen zum häufigsten Einsatz – dazu kommen Einkäufe rund um die Düsseldorf Arcaden und Spaziergänge im Volksgarten.
- Pempelfort & Derendorf: Dichte Gründerzeitquartiere nördlich des Hofgartens, in denen viele ältere Menschen im dritten oder vierten Stock ohne Aufzug wohnen. Begleitung beim Treppensteigen und Tragen ist hier besonders gefragt, ebenso gemeinsame Wege zur Nordstraße mit ihren Geschäften und Cafés.
- Kaiserswerth: Der historische Ortskern im Düsseldorfer Norden ist eng mit der Kaiserswerther Diakonie verbunden. Wir unterstützen bei Wegen zum Florence-Nightingale-Krankenhaus, beim Einkauf zwischen den denkmalgeschützten Häusern und bei Spaziergängen am Rheinufer bis zur Ruine der Kaiserpfalz.
- Gerresheim: Mit Basilika, Altstadtgassen und eigenem Zentrum wirkt Gerresheim fast wie ein eigenes Städtchen im Düsseldorfer Osten. Gefragt sind Begleitungen zum Sana Krankenhaus Gerresheim, Besorgungen im Ortskern und gemeinsame Wege hinauf in den Grafenberger Wald.
- Benrath & Urdenbach: Im Düsseldorfer Süden gehören Nachmittage im Schlosspark Benrath zu den schönsten Einsätzen unserer Begleiterinnen und Begleiter. Daneben helfen wir bei Einkäufen auf der Hauptstraße, bei Arztterminen und beim Weg zum Urdenbacher Wochenmarkt.
- Eller & Wersten: Gewachsene Wohnviertel mit vielen langjährigen Mieterinnen und Mietern, die ihre Nachbarschaft nicht missen möchten. Hier übernehmen wir oft Haushaltsunterstützung, Apothekengänge, Begleitung zur Stadtbahn und Spaziergänge im Eller Schlosspark.
- Flingern: Zwischen Ackerstraße und Hermannplatz leben ältere Nachbarinnen und Nachbarn Tür an Tür mit jungen Familien – ein Viertel im Wandel, in dem Vertrautes wichtiger wird. Beliebt sind gemeinsame Marktbesuche, Vorlesestunden und kleine Erledigungen rund um die Flurstraße.
- Rath & Unterrath: Im Norden der Stadt unterstützen wir beim Wocheneinkauf, begleiten zu Hausärzten und gestalten Ausflüge in den nahen Aaper Wald – gern auch mit Rollator in gemächlichem Tempo. Viele Familien buchen hier feste wöchentliche Termine, die Struktur in die Woche bringen.
- Garath & Hellerhof: Die Siedlungen im äußersten Süden sind in den 1960er- und 70er-Jahren gewachsen, und viele Bewohnerinnen und Bewohner der ersten Stunde sind heute hochbetagt. Sie schätzen verlässliche, wiederkehrende Begleitung – vom Einkauf im Stadtteilzentrum bis zur S-Bahn-Fahrt zu Terminen in der Innenstadt.
Auch in allen weiteren Stadtteilen von Düsseldorf vermitteln wir Begleitungen – fragen Sie einfach über die App oder per E-Mail an.
Unterstützung im Alltag in Düsseldorf: was Familien wissen sollten
Die Zahl der Düsseldorferinnen und Düsseldorfer mit Pflegegrad steigt seit Jahren spürbar, während ambulante Dienste ihre Touren immer enger takten müssen. Was dabei zuerst wegfällt, ist ausgerechnet das, was keinen Platz im Leistungskatalog hat: das Gespräch am Küchentisch, der gemeinsame Weg zum Markt, die halbe Stunde Geduld beim Anziehen. Alltagsbegleitung setzt genau dort an, wo die klassische Pflege endet – sie hält Menschen aktiv, beugt Einsamkeit vor und entlastet Angehörige spürbar, ohne die pflegerische Versorgung zu ersetzen. Für viele Familien ist sie der Baustein, der ein tragfähiges Versorgungsnetz erst komplett macht.
Bei der Beratung ist Düsseldorf gut aufgestellt: Die Stadt unterhält mit den „zentrum plus“-Einrichtungen wohnortnahe Anlaufstellen für Seniorinnen und Senioren in den Stadtbezirken, und die Pflegestützpunkte in Nordrhein-Westfalen informieren kostenlos und trägerunabhängig zu Pflegegraden, Anträgen und Leistungen. Wer dort ein Beratungsgespräch führt, erfährt meist zum ersten Mal, dass schon Pflegegrad 1 einen festen monatlichen Anspruch begründet: den Entlastungsbetrag von 131 Euro nach §45a SGB XI – Geld, das vielen Familien zusteht und dennoch häufig ungenutzt bleibt.
In Nordrhein-Westfalen regelt die Anerkennungs- und Förderungsverordnung (AnFöVO), welche Angebote zur Unterstützung im Alltag über diesen Betrag abgerechnet werden dürfen. efy care arbeitet in diesem anerkannten Rahmen und reicht die Abrechnung direkt bei der Pflegekasse ein. Für Familien heißt das konkret: keine Vorkasse, keine Belegsammlung, keine Formulare und keine verpassten Fristen – der Betrag wird Monat für Monat für echte Unterstützung genutzt, statt am Jahresende zu verfallen. Auf Wunsch prüfen wir außerdem gemeinsam mit Ihnen, ob weitere Leistungen der Pflegeversicherung für Ihre Situation infrage kommen – etwa die Verhinderungspflege.
Und weil in Düsseldorf Menschen aus über 180 Nationen zuhause sind – von der japanischen Gemeinde rund um die Immermannstraße bis zu den vielen Familien mit griechischen, polnischen oder türkischen Wurzeln –, berücksichtigt unser Matching neben Standort und Verfügbarkeit auch Sprache und kulturelle Prägung. Eine Begleiterin, die die Muttersprache spricht oder die Lieblingsgerichte von früher kennt, öffnet oft Türen, die verschlossen schienen. Vertrauen wächst dort, wo man sich verstanden fühlt – im Wortsinn.
Entlastungsbetrag in Düsseldorf nutzen: 131 € pro Monat von der Pflegekasse
Jeder Mensch mit anerkanntem Pflegegrad – bereits ab Pflegegrad 1 – hat Anspruch auf den Entlastungsbetrag nach §45a SGB XI in Höhe von 131 Euro pro Monat. Dieser Betrag ist zweckgebunden für anerkannte Angebote zur Unterstützung im Alltag – genau das, was efy care in Düsseldorf anbietet.
Das Beste daran: Der Entlastungsbetrag wird nicht ausgezahlt, sondern von der Pflegekasse erstattet – und verfällt, wenn er nicht genutzt wird. Viele Familien in Düsseldorf verschenken so jedes Jahr über 1.500 Euro an Unterstützung, die ihnen zusteht. Nicht abgerufene Beträge aus dem laufenden Jahr können noch bis zum 30. Juni des Folgejahres verwendet werden.
efy care übernimmt die komplette Abrechnung mit der Pflegekasse automatisch über die App. Sie reichen keine Belege ein, gehen nicht in Vorleistung und behalten in der App jederzeit den Überblick über Ihr verbleibendes Budget.
So funktioniert der Start mit efy care
Häufige Fragen zur Alltagsbegleitung in Düsseldorf
Deckt efy care alle Düsseldorfer Stadtbezirke ab?
Ja, unser Begleiter-Netzwerk erstreckt sich über alle zehn Stadtbezirke – linksrheinisch von Oberkassel bis Heerdt genauso wie rechtsrheinisch von Kaiserswerth über Gerresheim bis Garath. Beim Matching schlagen wir bevorzugt Begleiterinnen und Begleiter aus dem eigenen oder einem angrenzenden Viertel vor, damit die Anfahrt kurz bleibt und die Person die Umgebung Ihrer Angehörigen wirklich kennt. Auch in kleineren Stadtteilen wie Urdenbach, Angermund oder Himmelgeist finden wir in der Regel zeitnah eine passende Begleitung.
Begleiten Sie zu Terminen am Universitätsklinikum Düsseldorf oder anderen Kliniken?
Sehr häufig sogar. Zu unseren regelmäßigen Zielen zählen das Universitätsklinikum in Bilk, das Florence-Nightingale-Krankenhaus in Kaiserswerth, das Marien Hospital in Pempelfort, das Evangelische Krankenhaus in der Innenstadt und das Sana Krankenhaus in Gerresheim oder Benrath. Die Begleitung umfasst den kompletten Weg: Abholung zu Hause, Fahrt mit Rheinbahn oder Taxi, Wartezeit vor Ort und den sicheren Rückweg. Wichtige Hinweise aus dem Termin halten wir auf Wunsch in der App fest.
Wie gut kommen Ihre Begleitungen mit der Rheinbahn zurecht – auch mit Rollator?
Das Rheinbahn-Netz aus Stadtbahn, Straßenbahn und Bus ist für die meisten Wege in Düsseldorf die erste Wahl, und viele Haltestellen sind inzwischen barrierefrei ausgebaut. Unsere Begleiterinnen und Begleiter planen Verbindungen bewusst mit Niederflurfahrzeugen und ausreichend Umsteigezeit, helfen beim Ein- und Aussteigen mit Rollator oder Rollstuhl und wählen bei Bedarf ruhigere Nebenzeiten. Wenn eine Strecke zu beschwerlich ist, organisieren wir stattdessen ein Taxi oder einen Fahrdienst.
Wo finde ich in Düsseldorf neutrale Beratung zu Pflegegrad und Pflegeleistungen?
Die Stadt Düsseldorf betreibt mit den „zentrum plus“-Einrichtungen Anlaufstellen für ältere Menschen direkt in den Stadtteilen – dort gibt es Rat zu Alltagsfragen, Unterstützungsangeboten und Anträgen. Zusätzlich beraten die Pflegestützpunkte in Nordrhein-Westfalen kostenlos und unabhängig zu Pflegegraden und Leistungen der Pflegeversicherung. Den eigentlichen Antrag stellen Sie formlos bei der Pflegekasse; auf Wunsch begleitet Sie das efy care Team von der ersten Einschätzung bis zur Vorbereitung auf den Begutachtungstermin.
Gibt es Begleiterinnen und Begleiter mit weiteren Sprachen – etwa Japanisch, Griechisch oder Türkisch?
Düsseldorf ist eine ausgesprochen internationale Stadt, und unser Netzwerk spiegelt das wider. In der App können Sie Sprachwünsche direkt beim Matching angeben; verbreitet sind unter anderem Türkisch, Polnisch, Griechisch, Russisch, Englisch und weitere Sprachen. Gerade bei Demenz gewinnt die Muttersprache oft wieder an Bedeutung – eine Begleitung, die sie spricht, schafft dann Nähe und Sicherheit, die auf Deutsch allein schwer zu erreichen wären.
Meine Mutter wohnt in Oberkassel, ich lebe außerhalb – wie behalte ich den Überblick?
Genau für diese Konstellation ist die App gebaut. Sie buchen und verwalten alle Termine aus der Ferne, sehen in Echtzeit, wann die Begleitung bei Ihrer Mutter eintrifft, und erhalten nach jedem Einsatz eine kurze Rückmeldung – etwa dass der Einkauf auf der Luegallee erledigt ist oder wie der Spaziergang an den Rheinwiesen war. Ändert sich der Bedarf, passen Sie Umfang und Zeiten flexibel an, ohne dafür nach Düsseldorf fahren zu müssen.
Was kostet Alltagsbegleitung über efy care?
Die Kosten richten sich nach Umfang und Art der Begleitung. Ab Pflegegrad 1 steht Ihnen der Entlastungsbetrag nach §45a SGB XI in Höhe von 131 Euro pro Monat zu, mit dem anerkannte Angebote zur Unterstützung im Alltag finanziert werden können. efy care rechnet den Entlastungsbetrag auf Wunsch direkt mit der Pflegekasse ab — Sie müssen nicht in Vorleistung gehen. Nicht genutzte Beträge können bis zu sechs Monate ins Folgejahr übertragen werden.
Wie schnell kann eine Begleitung starten?
Nach Ihrer Anfrage über die efy care App schlagen wir Ihnen in der Regel innerhalb weniger Tage passende Alltagsbegleiter aus Ihrer Nähe vor. Nach einem unverbindlichen Kennenlernen kann die erste Begleitung meist innerhalb einer Woche stattfinden. Bei dringendem Bedarf sprechen Sie uns direkt an.
Wie funktioniert die efy care App?
Sie beschreiben in der App, welche Unterstützung gewünscht ist. Unser Matching schlägt passende, geprüfte Begleiter aus Ihrer Umgebung vor — nach Standort, Verfügbarkeit und Qualifikation. Termine buchen und verwalten Sie direkt in der App, Angehörige erhalten Echtzeit-Updates zu jeder Begleitung, und die Abrechnung mit der Pflegekasse läuft automatisch im Hintergrund.
Alltagsbegleitung in der Umgebung von Düsseldorf
efy care ist auch in weiteren Städten der Region für Sie da:
Jetzt Alltagsbegleitung in Düsseldorf finden
Laden Sie die efy care App und finden Sie geprüfte Alltagsbegleiter in Ihrer Nähe – die Abrechnung mit der Pflegekasse übernehmen wir.
Bald im App Store und bei Google Play verfügbar.